Seitenbucht vom Scoresby Sund, Ostgrönland I Das größte Fjordsystem der Welt ist gleichzeitig eines der spektakulärsten Wildnisgebiete der Arktis. Polarregionen bieten immer wieder atemberaubende Landschaftseindrücke in harscher Natur.
Digitalfotografie, Hannes Grobe
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Ein von der Schelfeiskante abgebrochener Eisberg (Süßwassereis), umgeben von Pfannkucheneis (Meereis) im antarktischen Weddellmeer I Das Alfred-Wegener-Institut gehört weltweit zu den wenigen Forschungsinstituten, die in Arktis und Antarktis gleichermaßen wissenschaftlich aktiv und erfahren sind.
Digitalfotografie, Peter Lemke
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Ein golden strahlender Plateaueisberg in der Abendsonne I Das Foto wurde während der Polarstern-Expedition ANTXXIII/8 im antarktischen Sommer 2006/2007 aufgenommen. Bei aller Schönheit: Polarregionen sind ein höchst sensibler Sensor für Klimaschwankungen. Eines der großen Themen im gegenwärtigen Forschungsprogramm des Alfred-Wegener-Instituts beschäftigt sich deshalb mit den Veränderungen in Arktis und Antarktis.
Digitalfotografie, Gauthier Chapelle
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Eine Feldexkursionsgruppe besucht die Abbruchkante des Comfortless-Gletschers an der Westseite Spitzbergens I War die Polarforschung in ihren Anfängen vor allem wegen ihrer abenteuerlichen Vorstöße in unzugängliche Regionen populär, ist sie heute längst zum unverzichtbaren Bestandteil internationaler Erdsystemforschung geworden.
Digitalfotografie, Anne Hormes
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Eisberg I Wie viele Eisberge, die durch Gletscherabbrüche in der Arktis entstehen, ist dieser Eisberg kräftig blau. Die Farbe entsteht durch Streuung des Lichtes an kleinen, eingeschlossenen Gasblasen.
Digitalfotografie, Jens Kube
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Forschungseisbrecher „Polarstern“ I Ein Schiff im Eis – vielleicht eines der stimmigsten Sinnbilder für ein Institut, das die Polar- und Meeresforschung im Namen trägt. Bis heute gehört der Forschungseisbrecher "Polarstern" zu den leistungsfähigsten Forschungsschiffen der Welt. Als im Dezember 2007 das silberne Dienstjubiläum des Schiffes gefeiert wurde, hatte die "Polarstern" über 1,3 Millionen Seemeilen zurückgelegt, war 22-mal auf Expedition in der Arktis und 24-mal in der Antarktis gewesen. Sie ist weiter von Pol zu Pol unterwegs.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Vereister Bug der Polarstern I Noch immer ist die Forschung in Arktis und Antarktis eine logistische Herausforderung. An Land, zu Wasser und in der Luft sind Polarforscher auf perfekte Planung, gute Ausrüstung und vielfältige technische Unterstützung angewiesen.
Digitalfotografie, Wolfgang Huppertz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Mobiles Eiscamp in der Antarktis I Für ihre Forschung nutzen Wissenschaftler nicht nur die großen, bekannten Infrastrukturen des Alfred-Wegener-Instituts wie die "Polarstern", die Neumayer-Station III in der Antarktis oder die deutsch-französische Forschungsstation AWIPEV auf Spitzbergen. Die auf dem Foto abgebildete Drescher-Station ist ein mobiles Eiscamp in der Antarktis, das nur bei Bedarf errichtet und hauptsächlich von Zoologen eingesetzt wird.
Digitalfotografie, Simon & Simon
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Forschungsflugzeug "Polar 5" I Blick aus dem Forschungsflugzeug "Polar 5" beim Flug über einen Gletscher auf Spitzbergen. Als ehemalige DC-3 wurde die Basler BT-67, wie der Flugzeugtyp nach einer kompletten Umrüstung heißt, für den Einsatz in Arktis und Antarktis modernisiert und polartauglich gemacht. Bei ihren Einsätzen fliegt "Polar 5" je nach wissenschaftlichem Auftrag mehrwöchige Messkampagnen, ist aber auch in logistische Aufgaben eingebunden.
Digitalfotografie, Ralf Röchert
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Ein Stück Meereis in menschlicher Hand I Zerbrechlich. Gläsern. Filigran. Die sommerliche Eisbedeckung über dem Nordpolarmeer lag in den Jahren 2007 bis 2009 dreimal hintereinander unter den langjährigen Mittelwerten. Ein deutliches Zeichen des Klimawandels. Wird der Nordpol im Sommer künftig eisfrei sein?
Digitalfotografie, Jürgen Weissenberger
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Meereis I Wer Licht in die Zukunft des arktischen Meereises bringen will, muss das komplizierte Zusammenspiel von Eis, Ozean und Atmosphäre verstehen. Klimaforschung am Alfred-Wegener-Institut heißt deshalb immer: multidisziplinäre Zusammenarbeit in internationalen Netzwerken. Dabei werden vielfältigste Daten - von der Atmosphäre bis in die Tiefsee - erhoben und in Klimamodelle eingespeist, deren Komplexität nur mit Höchstleistungsrechnern zu bewältigen ist.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Ein Eiskernbohrer mit Eiskern I Bohrkerne aus den Kilometer dicken Eisschilden Grönlands oder der Antarktis erlauben die Rekonstruktion der Klimageschichte auf unserem Planeten. Denn weil der Schnee hier nicht taut, ist das Eis umso älter, aus je größerer Tiefe es stammt. Durch die Analyse grönländischer Eiskerne kann man bis zu 130.000 Jahre in die Vergangenheit blicken, Daten aus antarktischen Eiskernen gehen bis zu 900.000 Jahre zurück.
Digitalfotografie, Sepp Kipfstuhl
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Sedimentkernlager I Sedimentkerne, wie sie hier in einem Lager des Alfred-Wegener-Instituts aufbewahrt werden, erlauben Rückschlüsse auf Perioden der Erdgeschichte, die viele Millionen Jahre zurückliegen. Klimaarchive wie Eis- oder Sedimentbohrkerne zählen deshalb mit Recht zu den Schatzkammern der Klimaforschung. Denn um das Klima der Erde zuverlässig verstehen und künftige Änderungen möglichst präzise einschätzen zu können, braucht es den weltumspannenden Blick in die Gegenwart genauso wie ein gutes Verständnis der Klimageschichte.
Digitalfotografie, Hannes Grobe
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Flohkrebs "Roter Ritter" I Der "Rote Ritter" ist gepanzert, trägt einen Stachel bewehrten Rückenschild und sieht genauso bezaubernd wie fremdartig aus. Wissenschaftlich heißt er Epimeria rubrieques, lebt räuberisch im Weddellmeer und stammt aus der Welt marinen Kleingetiers, dessen Anmut bei entsprechender Vergrößerung Laien wie Experten immer wieder fasziniert.
Digitalfotografie, Michael Klages
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Flohkrebs I Expeditionen ins Polarmeer, ganz gleich ob sie in die Antarktis oder in die Arktis führen, haben bis heute den Charakter von Entdeckungsreisen. Denn immer wieder spüren Biologen unbekannte Arten auf. So auch diese neue, mit 100 mm Länge sehr große, antarktische Amphipodenart (Flohkrebse) der Gattung Eusirus. Sie wurde Anfang 2007 auf der Polarstern-Expedition ANTXXIII-8 vor der antarktischen Halbinsel gefangen.
Digitalfotografie, Cédric d`Udekem d`Acoz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Flohkrebs I Auch diese neue Art der Gattung Epimeria, ebenfalls ein Amphipode, wurde auf der Polarstern-Expedition ANTXXIII-8 vor der antarktischen Halbinsel gefangen. Der bis dahin unbekannte Flohkrebs ist 25 mm lang und stammt aus den Gewässern bei Elephant Island.
Digitalfotografie, Cédric d`Udekem d`Acoz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Quallenlarve I Diese kleine Quallenlarve stammt ebenfalls aus antarktischen Gewässern. Ihr Lebensraum liegt in 500 bis 1.000 Metern Wassertiefe. Wissenschaftlich geht es in der Biodiversitätsforschung nicht allein darum, die zahllosen Spielarten biologischen Lebens zu erfassen, sondern auch um das Verständnis vielfach verwobener Wechselbeziehungen und funktioneller Zusammenhänge im Meer.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Rippenqualle I Eine 16 Zentimeter große Rippenqualle der Gattung Beroe. Ihrer Form wegen wird sie auch Melonenqualle genannt. Acht Reihen kleiner Wimpernplättchen treiben sie mit der Mundöffnung voran durchs offene Wasser.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Rippenqualle I Diese Rippenqualle hat einen ungefähr sechs Zentimeter großen Krillkrebs erbeutet. Nach der Verdauung werden die Reste des Opfers ausgeschieden. Mit ihren durchscheinenden Regenbogenfarben und den schwebenden Bewegungen gehören Rippenquallen zu den Schönheitsköniginnen im Meer.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Seepocke I Eine Seepocke aus der Tiefe des Weddellmeers. Bathylasma corolliforme lebt in bis 1.400 Metern Tiefe. Die Forschung des Alfred-Wegener-Instituts liefert wichtige Beiträge zur Biodiversitätsforschung im Meer und zum so genannten „Census of Marine Life“, eine weltweite Forschungsinitiative, die man etwas frei mit „Volkszählung der Meere“ übersetzen kann.
Digitalfotografie, Armin Maywald
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kieselalge Hemiaulus I Diatomeen, zu deutsch „Kieselalgen“, sind Einzeller und Meister der Mikroarchitektur. Dieses fossile Exemplar aus der Gattung Hemiaulus ist circa 30 Millionen Jahre alt und wurde in Oamaru, Neuseeland, gefunden. Auch in der Kreidezeit waren Hemiaulus-Arten weit verbreitet. Fossile Diatomeen sind wichtige Zeugen der Klimageschichte.
Rasterelektronenmikroskopie, Friedel Hinz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kieselalge Navicula diffluens I Wie fast alle Diatomeen ist auch Navicula diffluens kleiner als ein Zehntel Millimeter. Mit ihrer Schiffchenstruktur gehört sie zur Großgruppe der so genannten „pennaten Diatomeen“. Sie lebt auf dem Boden und kann sich aus eigener Kraft gleitend fortbewegen.
Rasterelektronenmikroskopie, Friedel Hinz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kieselalgen I Diese drei Diatomeen wurden im Sandwatt von Amrum gefunden. Oben ein Exemplar der Gattung Surirella, in der Mitte eine Navicula, das große „Boot“ unten gehört zur Gattung Caloneis. Kieselalgen bilden den Hauptbestandteil des pflanzlichen Planktons im Meer. Sie sind nahezu über den gesamten Globus verbreitet, vorausgesetzt, es gibt genügend Nährstoffe und ausreichend Silikat, das sie zum Aufbau ihrer Schalen benötigen.
Rasterelektronenmikroskopie, Friedel Hinz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kieselalge Actinoptychus I Diese Actinoptychus stammt aus der Beaufort-See und gehört aufgrund ihrer runden Symmetrie zu den zentrischen Kieselalgen. Vor allem in kalten Gewässern bilden Diatomeen die Basis der Nahrungspyramide, tragen wesentlich zur Sauerstoffversorgung der Erdatmosphäre bei, binden gleichzeitig Kohlendioxid und beeinflussen in erheblichem Maße den Kohlenstoffkreislauf der Erde.
Rasterelektronenmikroskopie, Friedel Hinz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kieselalge Asteromphalus I Kieselalgen der Gattung Asteromphalus schweben im Wasser und sind weltweit verbreitet. Aufgrund ihrer Bedeutung in marinen Ökosystemen sind Kieselalgen für Meeresforscher am Alfred-Wegener-Institut Schlüsselorganismen, um Struktur und Funktion mariner Ökosysteme zu verstehen. Anderen Arbeitsgruppen helfen sie, um die Evolution des Lebens zu rekonstruieren.
Rasterelektronenmikroskopie, Friedel Hinz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kieselalge Arachnoidiscus I Die Kieselalge Arachnoidiscus stand Pate für die Entwicklung einer besonders leichten Autofelge, die eine auf marine Mikrostrukturen spezialisierte Arbeitsgruppe am Alfred-Wegener-Institut mit Partnern entwickelt hat. Mit ihren genialen Schalenkonstruktionen können Kieselalgen „Blaupausen“ für technologische Innovationen liefern.
Rasterelektronenmikroskopie, Friedel Hinz
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Seebull (Taurulus bubalis) I „Nordseetiere mit anderen Augen sehen“ - so könnte das Motto für ein künstlerisches Projekt des Fotografen Ingo Arndt lauten, das 2006 für die Zeitschrift GEO entstand, unterstützt von Wissenschaftlern der Biologischen Anstalt Helgoland (BAH). Die BAH - gegründet im Jahr 1892 - gehört seit 1998 zum Alfred-Wegener-Institut.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Einsiedlerkrebs I Was sagt der Blick eines Einsiedlerkrebses? Wenig, wenn man ihn wissenschaftlich betrachtet. „Veränderung“, wenn man ihn als Blick in die Zukunft interpretiert. Denn kontinuierliche Messreihen der Biologischen Anstalt Helgoland zeigen: die Nordsee wird wärmer. Der Klimawandel hat auch das Meer vor unserer Haustür erreicht.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Einsiedlerkrebs (Pagurus bernhardus) I Der Einsiedlerkrebs lebt geschützt in einem fremden Gehäuse, das er ständig hinter sich herschleift. Vor dem Klimawandel schützt ihn sein Schneckenhaus jedoch nicht. Wissenschaftler beobachten einen schleichenden Wandel im Ökosystem der Deutschen Bucht. Die Artenzusammensetzung verändert sich. Auch zeitliche Verschiebungen im Jahresrhythmus sind festzustellen. Ganze Lebensgemeinschaften mit all ihren gegenseitigen Abhängigkeiten und fein austarierten Entwicklungszyklen müssen sich an diese Änderungen anpassen.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Kopf einer Großen Felsengarnele (Palaemon serratus) I Wie der Name sagt, lebt die Art vorwiegend auf felsigem Untergrund. So auch in der Nordsee rund um Helgoland. Die Große Felsengarnele ist sehr weit verbreitet und kann von England und Dänemark im Norden bis zur mauretanischen Küste im Süden, im gesamten Mittelmeer und bei den Azoren angetroffen werden.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Breitwarzige Fadenschnecke (Aeolidia papillosa) I Auch diese Fadenschnecke lebt gern auf felsigem Grund. Sie erreicht eine Länge von 12 cm, ihr Rücken ist mit mehr als 200 kleinen, dunkelgrauen Tentakeln besetzt. Aeolidia papillosa ernährt sich von Nesseltieren, deren Giftzellen sie speichern und bei Gefahr dann selbst als Waffe benutzen kann.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Tintenfisch (Sepia officinalis) I Tintenfische kommen auch in der Nordsee vor. Sie gehören zu den Weichtieren und sind deshalb natürlich keine Fische, sondern mit den Schnecken verwandt. Sepien besitzen hoch entwickelte Linsenaugen, die ähnlich gut sehen können wie die Augen von Wirbeltieren.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Eine Dickhornige Seerose I Ihre bis zu 150 ausgestreckten Fangarme bewegen sich verführerisch im sanften Takt des Meeres, sind aber tödliche Fallen für Beutetiere. Selbst kleine Fische befördert sie mit den Tentakeln in ihre Mundhöhle, um gleich darauf neue Opfer anzulocken.
Digitalfotografie, Ingo Arndt
© Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven erforscht globale Umweltveränderungen in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und trägt mit seiner wissenschaftlichen Arbeit dazu bei, die komplexen Zusammenhänge im System Erde zu entschlüsseln.
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