Teilchenspuren I Teilchenspuren, sichtbar gemacht in einer Blasenkammer am DESY-Synchrotron, einem Teilchenbeschleuniger, der 1964 als erster Beschleuniger des Forschungszentrums DESY in Betrieb genommen wurde. Damals gehörten große Blasenkammern zu den wichtigsten Teilchendetektoren; heute nutzt man neue Verfahren.
© DESY
Teilchenspuren I Teilchenspuren, sichtbar gemacht in einer Blasenkammer am DESY-Synchrotron, einem Teilchenbeschleuniger, der 1964 als erster Beschleuniger des Forschungszentrums DESY in Betrieb genommen wurde. Damals gehörten große Blasenkammern zu den wichtigsten Teilchendetektoren; heute nutzt man neue Verfahren.
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Teilchenspuren I Computersimulation einer Proton-Proton-Kollision in einem Experiment am Large Hadron Collider LHC bei Genf.
© CERN
Teilchenspuren I Computersimulation einer Proton-Proton-Kollision in einem Experiment am Large Hadron Collider LHC bei Genf.
© CERN
Teilchenspuren I Computersimulation einer Proton-Proton-Kollision in einem Experiment am Large Hadron Collider LHC bei Genf.
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Teilchenkollision I Ereignis im H1-Detektor am Ringbeschleuniger HERA bei DESY in Hamburg. Solche Ereignisse werden beobachtet, wenn ein Proton und ein Elektron im Detektor aufeinander stoßen. Gemessen werden die Richtung der Spuren und die Energie der Teilchen.
Computersimulation
© DESY
Teilchenkollision I Ereignis im ZEUS-Detektor am Ringbeschleuniger HERA bei DESY in Hamburg. Solche Ereignisse werden beobachtet, wenn ein Proton und ein Elektron im Detektor aufeinander stoßen. Gemessen werden die Richtung der Spuren und die Energie der Teilchen.
Computersimulation
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Modell einer Proteinstruktur aus dem Tuberkulosebakterium I Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie EMBL untersucht solche Strukturen mit dem intensiven Röntgenlicht aus dem Beschleuniger DORIS III am DESY in Hamburg, um neue Medikamente im Kampf gegen die Tuberkulose zu entwickeln.
Computergrafik
© EMBL
Modell des atomaren Aufbaus des Proteasoms I Mit Hilfe der Synchrotronstrahlung und der Methode der Röntgenbeugung gelang es Forschern der Max-Planck-Arbeitsgruppe für strukturelle Molekularbiologie bei DESY, den atomaren Aufbau des Proteasoms zu entschlüsseln. Dieser riesige Molekülkomplex fungiert in lebenden Zellen als eine Art Müllschlucker.
Computergrafik
© Max-Planck-Arbeitsgruppe für Strukturelle Molekularbiologie
Modell der Ribosomenstruktur I Ribosomen sind in lebenden Zellen für die Herstellung von Proteinen zuständig. Wissenschaftlern der Max-Planck-Arbeitsgruppe für strukturelle Molekularbiologie in Hamburg ist es mit Hilfe der Synchrotronstrahlung bei DESY gelungen, den Aufbau der komplizierten Ribosomenstruktur mit bisher unerreichter Genauigkeit zu entschlüsseln.
Computergrafik
© Max-Planck-Arbeitsgruppe für Strukturelle Molekularbiologie
Modell der Ribosomenstruktur I Ribosomen sind in lebenden Zellen für die Herstellung von Proteinen zuständig. Wissenschaftlern der Max-Planck-Arbeitsgruppe für strukturelle Molekularbiologie in Hamburg ist es mit Hilfe der Synchrotronstrahlung bei DESY gelungen, den Aufbau der komplizierten Ribosomenstruktur mit bisher unerreichter Genauigkeit zu entschlüsseln.
Computergrafik
© Max-Planck-Arbeitsgruppe für Strukturelle Molekularbiologie
Beschleunigung im Resonator I Diese Computergrafik zeigt, wie elektromagnetische Felder die Elektronen in einem supraleitenden Resonator beschleunigen.
© DESY
Beschleunigung im Resonator I Diese Computergrafik zeigt, wie elektromagnetische Felder die Elektronen in einem supraleitenden Resonator beschleunigen.
© DESY
Beschleunigungsstrukturen I Beschleunigungsstrukturen aus dem Metall Niob, so genannte Resonatoren, werden in supraleitenden Linearbeschleunigern eingesetzt.
Digitalfotografie, David Parker, Science Photo Library, London
© David Parker, Science Photo Library, London
Beschleunigungsstrukturen I Beschleunigungsstrukturen aus dem Metall Niob, so genannte Resonatoren, werden in supraleitenden Linearbeschleunigern eingesetzt.
© DESY
IceCube-Detektor I Für den IceCube-Detektor werden je 60 Lichtsensoren an einer Trosse befestigt und in einer Tiefe zwischen 1450 und 2450 Metern im Eis eingeschmolzen. Das Neutrinoteleskop IceCube entsteht in internationaler Zusammenarbeit am Südpol.
Digitalfotografie
© DESY
Driftkammer des ARGUS Detektors I Mit dem ARGUS Detektor wurden die Teilchenreaktionen am DORIS-Beschleuniger gemessen. In den 1970er Jahre verfolgten die Forscher an DORIS die Spuren der Quarks.
Fotografie
© DESY
Blick in eine Drahtkammer I Eine Drahtkammer ist ein Teilchendetektor, mit dem man die Bahn von elektrisch geladenen Teilchen verfolgen kann. Drahtkammern sind mit einem Gas gefüllt, durch das elektrisch geladene Drähte gespannt sind. Durchfliegt ein geladenes Teilchen das Gas, so werden entlang der Flugbahn elektrische Ladungen entstehen. Diese wandern zu den geladenen Drähten und ergeben dort ein elektrisches Signal, aus dem auf die Position der Teilchen geschlossen werden kann.
Fotografie
© DESY
Blick in den geöffneten H1-Detektor am Ringbeschleuniger HERA in Hamburg I Beim Anschluss an den HERA-Speicherring wird das Strahlrohr durch die Messapparatur geführt, so dass in ihrem Zentrum die in HERA umlaufenden Elektronen und Protonen mit hoher Energie zusammenprallen. Die dabei entstehenden Elementarteilchen werden von H1-Detektor gemessen.
Digitalfotografie
© Peter Ginter, Lohmar
CMS-Detektor am Protonenbeschleuniger LHC I CMS steht für Compact Muon Solenoid. Dabei handelt es sich um einen Universaldetektor, an dem ein breites Spektrum von physikalischen Fragestellungen erforscht werden kann: So unter anderem die Frage nach dem Higgs-Mechanismus, der dafür verantwortlich sein könnte, dass Teilchen eine Masse haben, oder die Frage nach unentdeckten supersymmetrischen Teilchen, die auch eine Erklärung für die dunkle Materie im Universum liefern könnten.
Fotografie
© CERN
Blick in den geöffneten H1-Detektor am Ringbeschleuniger HERA in Hamburg I Beim Anschluss an den HERA-Speicherring wird das Strahlrohr durch die Messapparatur geführt, so dass in ihrem Zentrum die in HERA umlaufenden Elektronen und Protonen mit hoher Energie zusammenprallen. Die dabei entstehenden Elementarteilchen werden von H1 gemessen.
Digitalfotografie
© David Parker, Science Photo Library, London
Blick in den HERA-Tunnel I Die Hadron-Elektron-Ring-Anlage HERA war der größte Teilchenbeschleuniger bei DESY und zugleich Deutschlands größtes Forschungsinstrument: Ein riesiges Super-Elektronenmikroskop, das den Physikern den weltweit schärfsten Blick ins Proton eröffnete. Fünfzehn Jahre lang prallten in dem kreisrunden Teilchenbeschleuniger tief im Hamburger Untergrund Elektronen und Protonen bei höchsten Energien aufeinander. Im Sommer 2007 wurde der Forschungsbetrieb beendet und HERA abgeschaltet.
Fotografie
© David Parker, Science Photo Library, London
Eingang zu einem der vier großen Experimente am Ringbeschleuniger HERA I Sieben Stockwerke tief unter der Erde standen hier die Detektoren, mit denen die internationalen Forscherteams die kleinsten Bausteine der Materie untersuchten.
Fotografie
© Peter Ginter, Lohmar
Messplatz für die Forschung mit Photonen I Im Hamburger Synchrotronstrahlungslabor HASYLAB am DESY nutzen Forscher die Strahlung, die von Beschleunigern erzeugt wird, für eine Fülle verschiedener Anwendungen. Physiker, Chemiker, Geologen, Biologen, Mediziner und Materialforscher können die unterschiedlichsten Materieproben bis in atomare Details analysieren.
Digitalfotografie, Nikolas Fenrich
© DESY / Nikolas Fenrich
Experiment an PETRA III I PETRA III ist eine der brillantesten Speicherring-Röntgenstrahlungsquellen der Welt. Als leistungsstärkste Lichtquelle ihrer Art bietet sie den Wissenschaftlern exzellente Experimentiermöglichkeiten mit Röntgenstrahlung besonders hoher Brillanz. Davon profitieren vor allem Forscher, die sehr kleine Proben untersuchen wollen oder stark gebündeltes, sehr kurzwelliges Röntgenlicht für ihre Analysen benötigen.
Digitalfotografie, Sabine Kayser
© DESY / Sabine Kayser
Blick in die Experimentierhalle von FLASH I FLASH ist der weltweit erste Freie-Elektronen-Laser für den Bereich der weichen Röntgenstrahlung. Unter den modernen Lichtquellen spielt FLASH eine absolute Vorreiterrolle – und übertrifft dabei sowohl die besten Synchrotronstrahlungsquellen als auch die modernsten Lasersysteme im Röntgenbereich.
Digitalfotografie, Manfred Schulze-Alex, Hamburg
© DESY / Manfred Schulze-Alex, Hamburg
Blick in die Experimentierhalle von FLASH I FLASH ist der weltweit erste Freie-Elektronen-Laser für den Bereich der weichen Röntgenstrahlung. Unter den modernen Lichtquellen spielt FLASH eine absolute Vorreiterrolle – und übertrifft dabei sowohl die besten Synchrotronstrahlungsquellen als auch die modernsten Lasersysteme im Röntgenbereich.
Digitalfotografie, Heidrun Oelckers
© DESY / Heidrun Oelckers
Messplatz für die Forschung mit Photonen I Im Hamburger Synchrotronstrahlungslabor HASYLAB am DESY nutzen Forscher die Strahlung, die von Beschleunigern erzeugt wird, für eine Fülle verschiedener Anwendungen. Physiker, Chemiker, Geologen, Biologen, Mediziner und Materialforscher können die unterschiedlichsten Materieproben bis in atomare Details analysieren.
Digitalfotografie, Kay Baumgartel
© DESY / Kay Baumgartel
Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY ist eines der weltweit führenden Beschleunigerzentren. DESY entwickelt, baut und betreibt große Teilchenbeschleuniger und erforscht damit die Struktur der Materie. Die Kombination von Forschung mit Photonen und Teilchenphysik bei DESY ist einmalig in Europa.
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