Rechnergesteuerte Strahlenblende I Bei der Strahlentherapie von Krebs ist vor dem Bestrahlungsgerät eine rechnergesteuerte Strahlenblende aus Wolframlamellen angebracht, ein so genannter „Multi-Leaf-Kollimator“. Jede einzelne seiner Metalllamellen wird von einem eigenen Motor angetrieben. Die Lamellen bilden je nach Einstrahl- richtung die entsprechend angepassten Konturen des Tumors nach und sorgen auf der Basis der Röntgenbilder in Echtzeit dafür, dass nur das Krebsgewebe im „Schussfeld“ der Strahlen liegt. Der Kollimator ermöglicht auch die bewegungsgesteuerte Bestrahlung von Tumoren, die sich z. B. durch die Atmung im Körper verschieben.
Digitalfotografie, Marco Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Rechnergesteuerte Strahlenblende I Bei der Strahlentherapie von Krebs ist vor dem Bestrahlungsgerät eine rechnergesteuerte Strahlenblende aus Wolframlamellen angebracht, ein so genannter „Multi-Leaf-Kollimator“. Jede einzelne seiner Metalllamellen wird von einem eigenen Motor angetrieben. Die Lamellen bilden je nach Einstrahl- richtung die entsprechend angepassten Konturen des Tumors nach und sorgen auf der Basis der Röntgenbilder in Echtzeit dafür, dass nur das Krebsgewebe im „Schussfeld“ der Strahlen liegt. Der Kollimator ermöglicht auch die bewegungsgesteuerte Bestrahlung von Tumoren, die sich z. B. durch die Atmung im Körper verschieben.
Digitalfotografie, Marco Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Rechnergesteuerte Strahlenblende I Bei der Strahlentherapie von Krebs ist vor dem Bestrahlungsgerät eine rechnergesteuerte Strahlenblende aus Wolframlamellen angebracht, ein so genannter „Multi-Leaf-Kollimator“. Jede einzelne seiner Metalllamellen wird von einem eigenen Motor angetrieben. Die Lamellen bilden je nach Einstrahl- richtung die entsprechend angepassten Konturen des Tumors nach und sorgen auf der Basis der Röntgenbilder in Echtzeit dafür, dass nur das Krebsgewebe im „Schussfeld“ der Strahlen liegt. Der Kollimator ermöglicht auch die bewegungsgesteuerte Bestrahlung von Tumoren, die sich z. B. durch die Atmung im Körper verschieben.
Digitalfotografie, Marco Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Rechnergesteuerte Strahlenblende I Bei der Strahlentherapie von Krebs ist vor dem Bestrahlungsgerät eine rechnergesteuerte Strahlenblende aus Wolframlamellen angebracht, ein so genannter „Multi-Leaf-Kollimator“. Jede einzelne seiner Metalllamellen wird von einem eigenen Motor angetrieben. Die Lamellen bilden je nach Einstrahl- richtung die entsprechend angepassten Konturen des Tumors nach und sorgen auf der Basis der Röntgenbilder in Echtzeit dafür, dass nur das Krebsgewebe im „Schussfeld“ der Strahlen liegt. Der Kollimator ermöglicht auch die bewegungsgesteuerte Bestrahlung von Tumoren, die sich z. B. durch die Atmung im Körper verschieben.
Digitalfotografie, Marco Müller
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Endothelzellen I Die grün gefärbten Endothelzellen wachsen in der Kulturschale auf kleinen Kügelchen aus glatten Muskelzellen. In den dunklen Zonen fehlen Endothelzellen – sie wurden durch chemische Substanzen abgetötet. Wissenschaftler simulieren mit solchen so genannten „Sphäroiden“ aus Endothel- und glatten Muskelzellen den dreidimensionalen Aufbau von Blutgefäßen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Gefäßsystem einer Maus I Dreidimensionale Darstellung des Gefäßsystems in der Unterhaut einer erwachsenen Maus.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Gefäßarchitektur einer Maus I Dreidimensionale Darstellungen der Gefäßarchitektur in der Netzhaut einer erwachsenen Maus.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Gefäßarchitektur einer Maus I Dreidimensionale Darstellungen der Gefäßarchitektur in der Netzhaut einer erwachsenen Maus.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Gefäßarchitektur einer Maus I Dreidimensionale Darstellungen der Gefäßarchitektur in der Netzhaut einer erwachsenen Maus.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Gefäßsystem einer Maus I Das arterielle Gefäßsystem in der Netzhaut der Maus wurde mit einem Marker für glatte Muskelzellen sichtbar gemacht.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung am Deutschen Krebsforschungszentrum
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Virusproteine in Zellen I Mit gentechnischen Methoden werden Zellen in der Kulturschale dazu gebracht, Proteine krebserregender Papillomviren zu bilden. Die Virusproteine werden als mögliche Bestandteile eines verbesserten Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erprobt. Die Mikroskopaufnahme zeigt die Membran des Zellkerns (grün).
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Martin Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Virusproteine in Zellen I Mit gentechnischen Methoden werden Zellen in der Kulturschale dazu gebracht, Proteine krebserregender Papillomviren zu bilden. Die Virusproteine werden als mögliche Bestandteile eines verbesserten Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erprobt. Die Mikroskopaufnahme zeigt die Membran des Zellkerns (grün) und das Virusprotein (rot).
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Martin Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Virusproteine in Zellen I Mit gentechnischen Methoden werden Zellen in der Kulturschale dazu gebracht, Proteine krebserregender Papillomviren zu bilden. Die Virusproteine werden als mögliche Bestandteile eines verbesserten Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erprobt. Die Mikroskopaufnahme zeigt die DNA der Zelle (blau) und das Virusprotein (pink).
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Martin Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Virusproteine in Zellen I Mit gentechnischen Methoden werden Zellen in der Kulturschale dazu gebracht, Proteine krebserregender Papillomviren zu bilden. Die Virusproteine werden als mögliche Bestandteile eines verbesserten Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erprobt. Die Mikroskopaufnahme zeigt die DNA der Zelle (blau) und das Virusprotein (pink).
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Martin Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Virusproteine in Zellen I Mit gentechnischen Methoden werden Zellen in der Kulturschale dazu gebracht, Proteine krebserregender Papillomviren zu bilden. Die Virusproteine werden als mögliche Bestandteile eines verbesserten Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erprobt. Die Mikroskopaufnahme zeigt die Membran des Zellkerns (grün), die DNA der Zelle (blau) und das Virusprotein (rot).
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Martin Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Virusproteine in Zellen I Mit gentechnischen Methoden werden Zellen in der Kulturschale dazu gebracht, Proteine krebserregender Papillomviren zu bilden. Die Virusproteine werden als mögliche Bestandteile eines verbesserten Impfstoffs gegen Gebärmutterhalskrebs erprobt. Die Mikroskopaufnahme zeigt die Membran des Zellkerns (grün), die DNA der Zelle (blau) und das Virusprotein (rot).
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Martin Müller
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Blutstammzellen I Blutstammzellen sorgen nach Chemotherapien oder nach Blutverlust für den raschen Ersatz aller Zelltypen des Bluts. Die extrem seltenen Stammzellen (gelb) befinden sich im Knochenmark in höhlenartigen Strukturen des Knochen, den so genannten Stammzellnischen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Blutstammzellen I Blutstammzellen sorgen nach Chemotherapien oder nach Blutverlust für den raschen Ersatz aller Zelltypen des Bluts. Die extrem seltenen Stammzellen (gelb) befinden sich im Knochenmark in höhlenartigen Strukturen des Knochen, den so genannten Stammzellnischen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Blutstammzellen I Blutstammzellen sorgen nach Chemotherapien oder nach Blutverlust für den raschen Ersatz aller Zelltypen des Bluts. Die extrem seltenen Stammzellen (gelb) befinden sich im Knochenmark in höhlenartigen Strukturen des Knochen, den so genannten Stammzellnischen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Blutstammzellen I Blutstammzellen sorgen nach Chemotherapien oder nach Blutverlust für den raschen Ersatz aller Zelltypen des Bluts. Die extrem seltenen Stammzellen (gelb) befinden sich im Knochenmark in höhlenartigen Strukturen des Knochen, den so genannten Stammzellnischen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Blutstammzellen I Blutstammzellen sorgen nach Chemotherapien oder nach Blutverlust für den raschen Ersatz aller Zelltypen des Bluts. Die extrem seltenen Stammzellen (gelb) befinden sich im Knochenmark in höhlenartigen Strukturen des Knochen, den so genannten Stammzellnischen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Blutstammzellen I Blutstammzellen sorgen nach Chemotherapien oder nach Blutverlust für den raschen Ersatz aller Zelltypen des Bluts. Die extrem seltenen Stammzellen (gelb) befinden sich im Knochenmark in höhlenartigen Strukturen des Knochen, den so genannten Stammzellnischen.
Fluoreszenzmikroskopie, Abteilung Stammzellen und Krebs am Deutschen Krebsforschungszentrum
© Deutsches Krebsforschungszentrum
Krebs ist nach wie vor die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg arbeitet daran, die Ursachen und den Entwicklungsprozess von Krebserkrankungen aufzuklären, Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern sowie neue Therapien und Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.
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