„9komma4“ I Der „9komma4“ ist ein weltweit einzigartiges Hybridgerät zur Hirnforschung: Ein Magnetresonanz- tomograf (MRT) mit einer Feldstärke von 9,4 Tesla wurde mit einem Positronenemissionstomografen (PET) kombiniert. Damit lassen sich zeitgleich sowohl die Aktivitäten verschiedener Gehirnabschnitte als auch die dabei ablaufenden molekularen Mechanismen und Stoffwechselvorgänge beobachten. Mit dem röhrenförmigen „9komma4“ – hier ein Blick in die umgebende Kammer, die das Magnetfeld abschirmt – wollen Jülicher Hirnforscher Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson besser verstehen.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
© Forschungszentrum Jülich
Schnittdarstellungen eines menschlichen Gehirns I Mit der Magnetresonanztomografie (MRT) kann das Gehirn genau untersucht werden: präzise, auf jeder Ebene und aus verschiedenen Winkeln heraus. Die Aufnahme gibt Einblick in ein gesundes Gehirn.
Magnetresonanztomografie
© Forschungszentrum Jülich
Schnittdarstellung eines menschlichen Gehirns I Mit der Magnetresonanztomografie lassen sich präzise Schnittbilder des Gehirns berechnen. Wissenschaftler können damit zum Beispiel krankhafte Veränderungen des Gehirns genau lokalisieren.
Magnetresonanztomografie
© Forschungszentrum Jülich
Schnittdarstellungen eines menschlichen Gehirns I Positronenemissionstomografen (PET) machen das Wachsen eines Tumors oder die Ablagerung bestimmter Eiweiße (Plaques) im Gehirn Demenzkranker als farbige Bilder sichtbar. Auf der rechten Abbildung ist ein gesundes Gehirn zu sehen. Auf der linken zeigt die Zunahme blauer, violetter und schwarzer Bereiche eine Veränderung, die auf ein erhöhtes Schizophrenie-Risiko hinweist.
Positronenemissionstomografie
© Forschungszentrum Jülich
Schnittdarstellungen eines menschlichen Gehirns I Aufnahmen des Gehirns, gewonnen durch Magnetresonanztomografie MRT (links) und Positronenemissionstomografie PET (rechts). Im Jülicher „9komma4“ werden beide Verfahren verbunden. Die so gewonnenen Bilder (Mitte) sind für Wissenschaft und Diagnostik einzigartig: präzise Aufnahmen der Struktur des Gehirns, die gleichzeitig zeigen, welche Stoffwechselfunktionen ablaufen.
Magnetresonanztomografie/Positronenemissionstomografie
© Forschungszentrum Jülich
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Menschliches Gehirn I Die neuen bildgebenden Verfahren zeigen den Forschern auch den Verlauf der Nervenbahnen im Gehirn.
© Forschungszentrum Jülich
Menschliches Gehirn I Die neuen bildgebenden Verfahren zeigen den Forschern auch den Verlauf der Nervenbahnen im Gehirn.
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„9komma4“ I Der „9komma4“ ist ein weltweit einzigartiges Hybridgerät zur Hirnforschung: Ein Magnetresonanztomograf (MRT) mit einer Feldstärke von 9,4 Tesla (das ist rund 200.000-mal stärker als das Magnetfeld der Erde) wurde mit einem Positronenemissionstomografen (PET) kombiniert. Damit lassen sich zeitgleich sowohl die Aktivitäten verschiedener Gehirnabschnitte als auch die dabei ablaufenden molekularen Mechanismen und Stoffwechselvorgänge beobachten. Mit dem „9komma4“ – hier ein Blick in die umgebende Kammer – wollen Jülicher Hirnforscher Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson besser verstehen.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Nano-Spintronics-Cluster-Tool I Jülicher Wissenschaftler erforschen die Grundlagen für die Datenspeicher von morgen: Speicher, die auch ohne Strom die Daten nicht verlieren und die viel weniger Energie verbrauchen. In dem raumgroßen „Nano-Spintronics-Cluster-Tool“, einer Ultrahoch-Vakuum-Anlage, ist eine Vielzahl von Herstellungs-, Charakterisierungs- und Messmethoden zur Untersuchung von magnetischen Nanostrukturen integriert. Mit dem Gerät können Magnetismus und spinabhängige elektrische Transporteigenschaften im Nanometerbereich und sogar auf atomarer Skala untersucht werden.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
© Forschungszentrum Jülich
Computersimulation einer Sternexplosion I Supercomputer sind heute virtuelles Labor, Mikroskop oder Teleskop. Astrophysiker können zum Beispiel einen Superrechner mit Daten füttern und damit die Explosion eines Sterns mit etwa neun Sonnenmassen simulieren. Die Farben zeigen dabei den unterschiedlichen Zustand der Materie bei der Explosion, also ob sie beispielsweise fest oder gasförmig ist.
Computersimulation
© Forschungszentrum Jülich
Computersimulation einer Sternexplosion I Supercomputer sind heute virtuelles Labor, Mikroskop oder Teleskop. Astrophysiker können zum Beispiel einen Superrechner mit Daten füttern und damit die Explosion eines Sterns mit etwa neun Sonnenmassen simulieren. Die Farben zeigen dabei den unterschiedlichen Zustand der Materie bei der Explosion, also ob sie beispielsweise fest oder gasförmig ist.
Computersimulation
© Forschungszentrum Jülich
Computersimulation einer Sternexplosion I Supercomputer sind heute virtuelles Labor, Mikroskop oder Teleskop. Astrophysiker können zum Beispiel einen Superrechner mit Daten füttern und damit die Explosion eines Sterns mit etwa neun Sonnenmassen simulieren. Die Farben zeigen dabei den unterschiedlichen Zustand der Materie bei der Explosion, also ob sie beispielsweise fest oder gasförmig ist.
Computersimulation
© Forschungszentrum Jülich
Computersimulation einer Sternexplosion I Supercomputer sind heute virtuelles Labor, Mikroskop oder Teleskop. Astrophysiker können zum Beispiel einen Superrechner mit Daten füttern und damit die Explosion eines Sterns mit etwa neun Sonnenmassen simulieren. Die Farben zeigen dabei den unterschiedlichen Zustand der Materie bei der Explosion, also ob sie beispielsweise fest oder gasförmig ist.
Computersimulation
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Strahlungsofen I In einem Strahlungsofen wird mit Temperaturen von 1.200 Grad Celsius gearbeitet. Halogenlampen erzeugen in dem etwa 50 Zentimeter hohen Gerät die Wärme, die von dem goldfarbenen Schirm reflektiert wird. Davor spannen Wissenschaftler Stoffe ein, die sie auf ihre Hitzebeständigkeit untersuchen wollen – zum Beispiel Materialien, die zukünftig in Kraftwerken eingesetzt werden sollen, um die Verbrennung bei höheren Temperaturen effizienter durchzuführen.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Strahlungsofen I In einem Strahlungsofen wird mit Temperaturen von 1.200 Grad Celsius gearbeitet. Halogenlampen erzeugen in dem etwa 50 Zentimeter hohen Gerät die Wärme, die von dem goldfarbenen Schirm reflektiert wird. Davor spannen Wissenschaftler Stoffe ein, die sie auf ihre Hitzebeständigkeit untersuchen wollen – zum Beispiel Materialien, die zukünftig in Kraftwerken eingesetzt werden sollen, um die Verbrennung bei höheren Temperaturen effizienter durchzuführen.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Strahlungsofen I In einem Strahlungsofen wird mit Temperaturen von 1.200 Grad Celsius gearbeitet. Halogenlampen erzeugen in dem etwa 50 Zentimeter hohen Gerät die Wärme, die von dem goldfarbenen Schirm reflektiert wird. Davor spannen Wissenschaftler Stoffe ein, die sie auf ihre Hitzebeständigkeit untersuchen wollen – zum Beispiel Materialien, die zukünftig in Kraftwerken eingesetzt werden sollen, um die Verbrennung bei höheren Temperaturen effizienter durchzuführen.
Digitalfotografie, Ralf-Uwe Limbach
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Verteilung von Photoassimilaten in Mais I Mit neuen bildgebenden Verfahren können Jülicher Forscher Einblick in lebende Pflanzen nehmen, ohne sie zu zerstören. So wird auch sichtbar, wie sich Produkte der Photosynthese, hier zum Beispiel Zucker, in der Wurzel von Mais verteilen. Diese so genannten Photoassimilate wurden mit einem radioaktiven Tracer sichtbar gemacht.
Magnetresonanztomografie/Positronenemissionstomografie
© Forschungszentrum Jülich
Das Forschungszentrum Jülich tritt an, Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft zu finden. Es betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung für die künftigen Schlüsseltechnologien in den Bereichen Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Informationstechnologie.
Klicken Sie die Bilder an, um mehr über das Dargestellte zu erfahren.

