Lungenpräparat eines Hundes I Lunge eines Hundes, die mit Silikon befüllt und auf diese Art und Weise haltbar gemacht wurde. Im vergrößerten Ausschnitt sind in Rosa die Verästelungen der Lunge, die Atemwege, zu erkennen.
Präparat: Prof. Holger Schulz, Helmholtz Zentrum München, Institute for Lung Biology and Disease
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Lungenpräparat eines Hundes I Lunge eines Hundes, die mit Silikon befüllt und auf diese Art und Weise haltbar gemacht wurde. Die Lungenbläschen, an denen der Sauerstoff in die Blutbahn übergeht, lassen die Oberfläche porös erscheinen.
Präparat: Prof. Holger Schulz, Helmholtz Zentrum München, Institute for Lung Biology and Disease
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Lungenpräparat eines Hundes I Lunge eines Hundes, die mit Silikon befüllt und auf diese Art und Weise haltbar gemacht wurde. Rechts und links erkennt man die beiden Lungenflügel.
Präparat: Prof. Holger Schulz, Helmholtz Zentrum München, Institute for Lung Biology and Disease
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Lungenpräparat eines Hundes I Lunge eines Hundes, die mit schnell härtendem, blau gefärbten Plastik befüllt wurde, um sie haltbar zu machen. Die Öffnung in der Mitte zeigt die Stelle, wo das Herz sitzt – umschlossen von beiden Lungenflügeln.
Präparat: Prof. Holger Schulz, Helmholtz Zentrum München, Institute for Lung Biology and Disease
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Lungenpräparat eines Hundes I Lunge eines Hundes, die mit schnell härtendem, blau gefärbten Plastik befüllt wurde, um sie haltbar zu machen.
Präparat: Prof. Holger Schulz, Helmholtz Zentrum München, Institute for Lung Biology and Disease
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Kryokonservation I In diesen Behältern werden Proben mithilfe von flüssigem Stickstoff über sehr lange Zeiträume bei minus 196 Grad Celsius konserviert. Die extreme Kälte sorgt dafür, dass alle Stoffwechselvorgänge in Zellen nahezu zum Stillstand kommen. Forscher nutzen diese Konservierungsmethode beispielsweise, um Proben aufzubewahren, damit sie Experimente mit dem gleichen Ausgangsmaterial zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen können.
Digitalfotografie, Bernd Müller
© Helmholtz Zentrum München
Pipettierhilfen I Die Überführung von kleinsten Flüssigkeitsmengen mithilfe von Pipetten erlaubt in der biomedizinischen Forschung höchste Genauigkeit. Mehrkanalpipetten und Pipettierroboter werden zur Arbeitserleichterung eingesetzt und ermöglichen ein schnelles Arbeiten bei vielen parallelen Proben. Dies trägt vor allem in der Genomanalyse, bei der so genannten Sequenzierung, zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis bei.
Digitalfotografie, Bernd Müller
© Helmholtz Zentrum München
Pipettierhilfen I Die Überführung von kleinsten Flüssigkeitsmengen mithilfe von Pipetten erlaubt in der biomedizinischen Forschung höchste Genauigkeit. Mehrkanalpipetten und Pipettierroboter werden zur Arbeitserleichterung eingesetzt und ermöglichen ein schnelles Arbeiten bei vielen parallelen Proben. Dies trägt vor allem in der Genomanalyse, bei der so genannten Sequenzierung, zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis bei.
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Pipettierhilfen I Die Überführung von kleinsten Flüssigkeitsmengen mithilfe von Pipetten erlaubt in der biomedizinischen Forschung höchste Genauigkeit. Mehrkanalpipetten und Pipettierroboter werden zur Arbeitserleichterung eingesetzt und ermöglichen ein schnelles Arbeiten bei vielen parallelen Proben. Dies trägt vor allem in der Genomanalyse, bei der so genannten Sequenzierung, zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis bei.
Digitalfotografie, Bernd Müller
© Helmholtz Zentrum München
Pipettierhilfen I Die Überführung von kleinsten Flüssigkeitsmengen mithilfe von Pipetten erlaubt in der biomedizinischen Forschung höchste Genauigkeit. Mehrkanalpipetten und Pipettierroboter werden zur Arbeitserleichterung eingesetzt und ermöglichen ein schnelles Arbeiten bei vielen parallelen Proben. Dies trägt vor allem in der Genomanalyse, bei der so genannten Sequenzierung, zur Arbeitserleichterung und Zeitersparnis bei.
Digitalfotografie, Bernd Müller
© Helmholtz Zentrum München
Sprühkopf eines Massenspektrometers I Massenspektrometer werden eingesetzt, um einzelne Zellbestandteile zu analysieren. Indem zum Beispiel die Bestandteile einer Probe mit Stoffwechselprodukten zu verschiedenen Zeitpunkten und unter unterschiedlichen Bedingungen analysiert werden, können Forscher Aussagen über die Veränderungen in einem Organismus machen. Diese Untersuchungen sind u. a. wichtig, um Ursachen und Verlauf von Krankheiten sowie den Einfluss von Umweltfaktoren aufzuklären.
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Sprühkopf eines Massenspektrometers I Massenspektrometer werden eingesetzt, um einzelne Zellbestandteile zu analysieren. Indem zum Beispiel die Bestandteile einer Probe mit Stoffwechselprodukten zu verschiedenen Zeitpunkten und unter unterschiedlichen Bedingungen analysiert werden, können Forscher Aussagen über die Veränderungen in einem Organismus machen. Diese Untersuchungen sind u. a. wichtig, um Ursachen und Verlauf von Krankheiten sowie den Einfluss von Umweltfaktoren aufzuklären.
Digitalfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Gelelektrophorese I Die Gelelektrophorese ist ein Arbeitsschritt bei der Ermittlung des Genprofils eines Individuums. Dafür werden bestimmte Abschnitte der DNA vervielfältigt und ihre Länge bestimmt. Diese Maße sind jeweils für einen Menschen charakteristisch. Die Gelelektrophorese funktioniert wie ein Sieb für Moleküle: Kleinere Moleküle können sich schneller durch das Gel bewegen, so dass eine Auftrennung der Stränge nach Größe ermöglicht wird. Im Gegensatz zu anderen DNA-Analysen wie etwa der Sequenzierung der Gene lassen sich aus dem Zahlencode der Fragmentlängenanalyse keine Eigenschaften des Individuums ableiten.
Digitalfotografie, Bernd Müller
© Helmholtz Zentrum München
Digitalfotografie, Bernd Müller
© Helmholtz Zentrum München
Genchip (Microarray) I Der Genchip findet Verwendung bei modernen molekularbiologischen Untersuchungen. Hier können viele tausend Einzelproben mit wenig biologischem Material gleichzeitig untersucht werden. Genchips finden vor allem Einsatz in der Genomanalyse und der medizinischen Diagnostik.
Digitalfotografie, Genomanalysezentrum
© Helmholtz Zentrum München
Fadenwurm I Dieser Wurm gehört zum Stamm der Fadenwürmer, der einer der artenreichsten des Tierreiches ist. Er lebt im sandig-kiesigen Sediment des Grundwassers.
Digitale Mikroskopfotografie, Peter Rumm
© Peter Rumm
Grundwasserflohkrebs I Der Grundwasserflohkrebs ist eng mit dem Bachflohkrebs verwandt, der überirdisch Tümpel und Bäche bevölkert. Als räuberisches Krebstier lebt der Grundwasserflohkrebs im Grundwasser, ist dort aber auch, wenn es sein muss aber ein Allesfresser. Als oberstes Glied der Nahrungskette vertilgt er alle anderen Grundwasserbewohner – von Würmern bis zu Asseln. Grundwasserflohkrebse werden bis zu 2 cm lang.
Digitale Mikroskopfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Muschelkrebs I Der Muschelkrebs gehört zu den Krebstierchen und ist nur etwa 0,5 bis 1 mm groß. Er hat, ähnlich den gewöhnlichen Muscheln, zwei Kalkschalen. Mithilfe seiner Beinchen kann er sich jedoch im Sedimentlückenraum fortbewegen.
Digitale Mikroskopfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Hüpferling I Der Hüpferling gehört zur Gruppe der Ruderfußkrebse. Der Lebensraum dieser Art ist ursprünglich oberirdisch. Deshalb besitzt der Ruderfußkrebs im Gegensatz zu den meisten anderen Grundwasser-Lebewesen ein Auge. Man erkennt es als dunklen Punkt zwischen den beiden Fühlern.
Digitale Mikroskopfotografie, Michael Haggenmüller
© Helmholtz Zentrum München
Fluoreszenzmikroskopie, Institut für Stammzellforschung
© Helmholtz Zentrum München
Zellen im Fischei I Das Foto zeigt eine Dotterzelle im Ei eines Zebrafisches. Anders als gewöhnliche Zellen hat die Dotterzelle eine Vielzahl von Zellkernen (rot eingefärbt). Grün eingefärbt ist das Zytoskelett, das die Zelle zusammenhält.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Marker Grünfluoreszierendes Protein I Die Fluoreszenzmikroskopie ist eine spezielle Anwendung der Lichtmikroskopie. Zu untersuchende Strukturen werden mit fluoreszierenden Farbstoffen versetzt, zum Beispiel dem grün-fluoreszierenden Protein (GFP), das von einer Wellenlänge des Lichtes zum Leuchten gebracht wird. GFP kann mit beliebigen anderen zellspezifischen Proteinen gentechnisch fusioniert werden und so die räumliche Anordnung dieser Eiweiße auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten markieren. Der Einsatz von GFP als Marker hat die moderne Biologie revolutioniert. Seine Entdeckung wurde 2008 mit dem Nobelpreis geehrt.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Sehzentrum eines Zebrafisches I Nahaufnahme des Sehzentrums im Gehirn eines Zebrafisches. Von dem netzartig erscheinenden Sehzentrum reichen die Nervenfasern (grün eingefärbt) in andere Hirnregionen, um visuelle Eindrücke zu verarbeiten. Am rechten Bildrand sind die Nervenzellen des Kleinhirns zu erkennen.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Gehirnstrukturen eines Zebrafischembryos I Blick durch ein Lasermikroskop auf das Gehirn eines Zebrafischembryos. Die Nervenzellen sind grün eingefärbt, die Blutbahnen rot. In der linken Bildhälfte ist das von Blutbahnen durchzogene Sehzentrum zu erkennen.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Auge eines Zebrafischembryos I Seitenansicht eines Auges des Zebrafischembryos. In der Mitte (schwarz) ist die Linse zu erkennen, die in einem zweiten Ring von den Nervenzellen der Netzhaut (grün eingefärbt) umschlossen ist. Oberhalb des Auges erkennt man das Sehzentrum als netzartiges Gewebe, von dem aus Nervenfasern strahlenförmig verlaufen. Sie stellen die Verbindung zwischen Sehzentrum und anderen Gehirnregionen her. An der roten Einfärbung sind die Blutbahnen zu erkennen. Über sie werden unter anderem Nährstoffe für die Nervenzellen transportiert.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Gehirn eines Zebrafischembryos I Die Aufnahme zeigt eine Seitenansicht des Gehirns eines Zebrafischembryos mit Auge (links im Bild). Rechts oberhalb des Auges ist das von Blutbahnen (rot eingefärbt) und Nervenzellen (grün eingefärbt) durchzogene Kleinhirn zu erkennen. Rechts davon schließt sich das Hinterhirn an. Diese Nervenzellen steuern lebenswichtige Funktionen wie die Atmung. Daran schließt sich das Rückenmark an. Die Nervenzellen des Rückenmarks ziehen sich wie eine Perlenkette bis zum Bildrand hin.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Auge eines Zebrafischembryos I Die dunkle kreisförmige Fläche in der Mitte stellt die Linse dar. Sie wird bogenförmig von der Netzhaut umschlossen. An der grünen Einfärbung erkennt man die Nervenzellen der Netzhaut, die die Sehinformation vom Auge an das Gehirn weiterleiten.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Reinhard Köster
© Helmholtz Zentrum München
Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt erforscht den Einfluss von genetischer Disposition, Lebensstil und Umwelt auf komplexe, oft chronische Krankheiten. Die Aufmerksamkeit richtet sich vorrangig auf Lungenerkrankungen, Allergien, Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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